15.09.2021

Zeit für Gartenarbeit

Wer bei Arbeiten im Garten richtig zupackt, kann ordentlich Kalorien verbrennen. Bis zu 500 Kalorien pro Stunde können das bei intensiver körperlicher Betätigung durchaus werden. Wusstest du das? Gartenarbeit ist also nicht nur ein entspannender Ausgleich für die Seele, sondern obendrein ein richtiger Kalorienfresser. 

Wir verraten dir einige Tipps, wie du deinen Garten auf Vordermann bringst und dabei ein effektives Ganzkörper-Training absolvierst.

1. So viel wie möglich ohne Maschine erledigen

Nicht nur super effektiv sondern auch noch ökologisch gestaltest du deine Gartenarbeit, wenn du stinkende und benzinfressende Geräte im Schuppen lässt. Schneide stattdessen die Hecke lieber per Hand mit der Heckenschere. Das kräftigt die gesamte Arm-, Rücken-, Bauch- und Schultermuskulatur. Am meisten Kalorien verbrennst du übrigens beim Holzhacken. Und noch ein Vorteil hat die Arbeit mit der Axt: Du kannst dich dabei richtig auspowern und negative Stimmungen verschwinden im Nu'.

2. Fitnessstudio im Garten

Ein Workout im Freien hat doch was. Es ist nicht nur eine willkommene Abwechslung zum Studio, sondern Sport an der frischen Luft ist auch noch gesund. Und so kann's gehen:

  • Du musst Pflanzenkübel und Pflastersteine von A nach B bringen? Prima! Schnapp dir Kübel & Co und schlepp munter drauf los. Aber Achtung, beim Heben die Kraft niemals aus dem Rücken mobilisieren sondern immer in die Knie gehen. Dabei solltest du auf einen geraden Rücken achten und Bauch- und Gesäßmuskeln anspannen. Schon kann's losgehen.
  • Du möchtest auch deine Konditionstraining steigern? Je weniger Gewicht du auf einmal nimmst, desto öfter musst du Laufen – so tust du auch gleich noch was für deine Ausdauer.
  • Keine Schweren Steine oder Kübel zur Hand? Kein Problem. Wasser brauchen die Pflanzen immer. Einfach statt mit dem Schlauch zur Gießkanne greifen und Blumen und Sträucher begießen. Und selbst bei leichten Arbeiten wie Unkraut jäten und Blumen pflücken verbraucht der Körper bis zu 100 Kalorien in der Stunde. 

3. Gärtnern als Heilmittel

Die Arbeit im Grünen kann richtig sinnlich und meditativ sein. Für manche Menschen wirkt Gärtnern wie eine Therapie. Wusstest du das? Beim Anblick bunter Blüten senkt sich angeblich sogar der Blutdruck und werden Schmerzen gelindert. Fakt ist auf jeden Fall, dass man gerade umgeben von Grün und Pflanzen besonders gut abschalten kann – frei nach dem Motto: Wer gräbt, grübelt nicht. 🪴

4. Wer viel arbeitet muss auch gut Essen

Gar keine Frage: Bewegung an der frischen Luft macht hungrig. Daher solltest du unbedingt auch auf eine vitaminreiche und nahrhafte Ernährung achten. Denn so kannst du die Gartenarbeit perfekt in deinen Diät-Plan integrieren. Warum probierst du nicht einfach unsere leckeren Pasta-Klassiker nach einem ausgiebigen "Garten-Training" aus? Und wenn dich der kleine Hunger zwischendurch packt, kannst du prima auf unsere Riegel oder Shakes zurückgreifen. 

Unser Fazit: Gartenarbeit macht schlank und ist gut für die Seele – eine perfekte Kombi also für das eigene Wohlbefinden. 

Gartenarbeit als Workout

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