26.05.2020

Beach-Body: 3 Mythen, 1 Wahrheit

Juhu, der Sommer zieht ins Land – und mit ihm ziehen wir Bikini, Badehose & Co. wieder aus dem Kleiderschrank. Ein Grund zur Beunruhigung, denn du bist noch auf dem Weg zur Wunschfigur? Keineswegs! Heute räumen wir auf mit Mythen rund um den Beach-Body und klären auf, was wirklich zählt!

1. Du musst gertenschlank sein!

Attraktivität kennt keine Kleidergröße! Auch wenn dein BMI noch über 25 liegt, solltest du nicht das Gefühl haben, dich verstecken oder gar schämen zu müssen. Denn spätestens seit dem berechtigten Hype um Kurven ist Schluss mit Size 0! So werden bspw. kurvige Frauen in den sozialen Medien unter dem Hashtag #BodyPositivity gefeiert. Sei also beruhigt: Du musst keineswegs in den Bikini reinpassen, den du mit 16 Jahren getragen hast! ;-)

2. Du musst durchtrainiert sein!

Sport zu treiben, ist gesund – zweifelsohne! Doch aktiv zu sein und sich sportlich zu betätigen, heißt eben nicht, dass jede Partie deines Körpers bis ins Kleinste definiert sein muss. Also hab keine Scheu, wenn du nicht perfekt durchtrainiert aussiehst. Sei einfach du selbst und stehe zu dir. Du bist einzigartig schön, das solltest du dir immer vor Augen halten!

3. Du musst braungebrannt sein!

Sonnengeküsste Haut sieht zwar toll aus, aber dezent darf es sein! Verzichte deiner Gesundheit zuliebe besser auf das Nonstop-Sonne-Tanken und nutze Sonnencremes mit einem angemessenen UV-Schutz. Eine leichte Bräune gepaart mit einem rosigen Teint stehen dir gut zu Gesicht und lassen dich vital aussehen. 

Die Wahrheit? 

Auch wenn dein Körper nicht perfekt ist und du kleine Makel hast, nimm es gelassen! Denn gerade das Unperfekte macht dich einzigartig und außergewöhnlich. Unser Rat: Lasse alte Klischees hinter dir und gehe selbstbewusst durchs Leben – dann gehört dieser Sommer dir! 

Beach-Body Mythen

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