04.11.2020

Jo-Jo-Effekt war gestern

Woop Woop! Du hast es geschafft, die Pfunde sind gepurzelt. Jetzt heißt es, die Erfolge langfristig zu halten. Um nach der 1:1 Diät nicht wieder in alte Muster zu verfallen, haben wir dir 6 hilfreiche Tipps zusammengestellt. Damit sagst du dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt den Kampf an!

1. Die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung ist das A und O, wenn es darum geht, Pfunde zu verlieren. Aber genau so wichtig ist sie, wenn du das Gewicht halten willst. Daher solltest du, so oft es geht, selber kochen und dabei zu frischen Lebensmittel greifen. Du hast einen Wochenmarkt in deiner Nähe? Super, dann schnapp dir einen Korb und verwöhne dich mit frischen Zutaten! Wie du beim Kochen zusätzlich noch überflüssige Kalorien einsparst, erfährst du hier.

Allerdings solltest du nicht nur auf deine Zutaten achten, sondern auch deine Getränkeauswahl regelmäßig prüfen. Am besten greifst du auf Wasser und ungesüßte Tees zurück, denn viele andere Durstlöscher enthalten versteckte Kalorien. Wasser hingegen kann sogar dafür sorgen, dass lästige Heißhunger-Attacken gestillt werden. Alles, was du übers Trinken wissen musst, erfährst du in diesem Artikel.

Aller Anfang ist schwer, daher kannst du dich immer an unsere Berater wenden. Sie stehen hinter dir und unterstützen dich dabei, nicht in alte Ernährungsmuster zu verfallen.

2. Ausreichend Bewegung

Neben der richtigen Ernährung gehört auch ausreichend Bewegung zum langfristigen Erfolg. Um dem Jo-Jo-Effekt vorzubeugen, solltest du auch nach deiner Diät regelmäßige Sporteinheiten einplanen. Aber keine Sorge, du musst nicht dauerhaft Höchstleistungen erzielen. Manchmal reicht ein kleiner Spaziergang oder eine Runde mit dem Fahrrad zu fahren, schon aus. Beachte nur, dass du deinen Kalorienumsatz deiner täglichen Bewegung anpasst.

Du würdest gerne mehr Bewegung in deinen Alltag einbauen, aber du weißt nicht, wie? Dann schau in unserem Blogbeitrag Mehr Bewegung im Alltag rein und lass dich inspirieren.

3. Führe ein Ernährungstagebuch  

Häufig ist uns gar nicht bewusst, was wir über den Tag verteilt, alles zu uns nehmen. Hier mal ein Stück Schokolade und da mal ein Schluck Saft...Damit du die Übersicht über deine Ernährung behältst, kann ein Ernährungstagebuch helfen. Vor allem direkt nach einer Diät. Schreibe dir ganz einfach auf, welche Lebensmittel du über den Tag verteilt zu dir nimmst. So kannst du dein Ernährungsverhalten reflektieren und du vermeidest, dass du zwischendurch zu hochkalorischen Snacks greifst. Du weißt nicht genau, wie so ein Tagebuch aufgebaut ist? Dann schau dich gerne auf dieser Internetseite um. Für all diejenigen, die nicht so gerne schreiben, gibt es auch digitale Apps, mit denen du den Überblick behältst.

4. Vermeide Stress

Der Einfluss von Stress auf deinen Körper und dein Essverhalten ist nicht zu unterschätzen! Woran das liegt? Bei Stress bewirkt das Hormon Cortisol in deinem Körper, dass mehr Zucker in dein Blut übergeben wird und der Körper in dieser Folge Insulin ausschüttet. Das passiert, da dein Körper davon ausgeht, dass du dich in einer brenzligen Situation befindest. Also versorgt er dich mit mehr Energie. Das kann zwar sehr hilfreich sein, aber es sorgt auch für eine Gewichtszunahme. Daher solltest du, wenn immer es geht, Stress vermeiden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Runde Yoga oder einem entspannenden Vollbad am Abend, um abzuschalten?

5. Meal-Preperation 

Bei der 1:1 Diät sind Pläne und Vorbereitungen zu deinen besten Freunden geworden. Aber auch nach deiner Diät sollten diese beiden Faktoren deine treusten Begleiter sein. Indem du bereits im Voraus planst, welche gesunden Mahlzeiten du in den nächsten Tagen kochst, vermeidest du, im Stress zu Kalorienbomben zu greifen. Klasse Nebeneffekt: Vorbereitete Speisen kannst du auch mit ins Büro oder zu einem Picknick im Park nehmen. Dadurch ernährst du dich immer und überall gesund und brauchst keine Angst haben, dass die Pfunde zurückkommen.

Auch Einkaufslisten helfen dir dabei, im Supermarkt zu frischen und vitaminreichen Lebensmitteln zu greifen und stattdessen Fertigprodukte und Nahrungsmittel mit viel industriellem Zucker im Regal liegen zu lassen. Kleiner Tipp am Rande: Gehe niemals mit leerem Magen einkaufen, denn Hunger kann stärker sein als Einkaufslisten. 😉

6. Ausreichend Schlaf

Hättest du gewusst, dass dein Schlafrhythmus einen großen Einfluss auf dein Ernährungsverhalten haben kann? Das liegt daran, dass dein Körper tagsüber vermehrt nach Zucker verlangt, wenn du nachts nicht ausreichend schläfst. Dadurch versucht er, den Energiemangel auszugleichen. Damit du deine gesunde Ernährung nicht über Board wirfst, solltest du für ausreichend Schlaf in der Nacht sorgen! Experten gehen davon aus, dass eine optimale Schlafdauer zwischen 7 bis 8 Stunden liegt. Du hast Probleme beim Einschlafen? Dann probiere doch mal die App Calm für mehr Gelassenheit aus.   

Jo-jo-Effekt vermeiden

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